Contentnavigation

Feinstaub und Biomassefeuerungen

29% der PM10-Emissionen (Partikel < 10 µm) fällt bei der Raumwärme an, vorwiegend bei Festbrennstoffheizungen. Die Vorteile von Holz kommen nur zum Tragen, wenn es mit der richtigen Heiztechnologie genutzt wird.

Feinstaubemissionen von Holzfeuerungen

 

Die modernen Pelletheizungen zeichnen sich durch besonders niedrige Emissionen aus. Der standardisierte Brennstoff und der kontrollierte Verbrennungsprozess reduzieren die Feinstaubemissionen auf ein Maß, dass sie mit konventionellen Messgeräten kaum noch nachweisbar sind.

Feinstaubemissionen von Pelletfeuerungen

 

Die Studie „Fakten Feinstaub“ [pdf] von Bioenergy 2020+ (vormals ABC) hat schon 2007 gezeigt, dass Pelletheizungen Teil der Lösung der Feinstaubproblematik sind.

Im Jänner 2011 haben die TU Graz, das Institut für Prozess- und Partikeltechnik und Bioenergy 2020+ gemeinsam eine Pressemitteilung zu den neuesten Erkenntnissen und gesundheitlichen Auswirkungen des Feinstaubs heraus gegeben:
„Moderne Biomasse-Kleinfeuerungen reduzieren Feinstaub-Emisssionen“ [pdf]

DI Dr. Thomas Brunner fasste in einem Vortrag beim 16. Österreichischen Biomasse-Tag (Nov. 2011 in Wieselburg) den Stand des Wissens zum Thema Feinstaub zusammen: Feinstaubbildung, unterschiedliche Feinstäube und deren gesundheitliche Relevanz und Maßnahmen zur Minderung der Feinstaubemissionen.
Vortrag Brunner, Feinstaub – Stand der Technik [pdf, 1,9 MB]