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Pelletpreise vom Juli 2016:
Details und Grafiken

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Neuer Mehrwertsteuersatz:

Seit 1. Jan. 2016 gilt für Pellets ein Mehrwertsteuersatz von 13%!

 

Pelletpreis in Cent/kg

Preis für lose Pellets in Cent/kg

Preis für lose Pellets

Bei Haushaltsmengen (Bestellmenge 6 t) kosten lose Pellets aktuell 22,27 Cent pro kg Pellets,
d.i. ein Preis von 4,54 Cent je kWh.

• Veränderung im Jahresabstand: -2,9%
• Veränderung im Monatsabstand: + 0,1%


Pelletpreis nach Regionen

Pelletpreis nach Regionen

Pelletpreise nach Regionen

• West: 22,63 C/kg (Tirol und Vorarlberg)
• Nord: 22,06 C/kg (Salzburg, OÖ, NÖ und Wien)
• Süd: 22,44 C/kg (Kärnten, Steiermark und Burgenland)


Kostenvorteil von Pellets gegenüber Heizöl in %

Kostenvorteil von Pellets gegenüber Heizöl in %

Der Kostenvorteil von Pellets

Pellets bieten zur Zeit einen Preisvorteil von

• 28,5% gegenüber Heizöl extraleicht und
• 45,6% gegenüber Erdgas.

Wenn Sie jetzt klimaschonend heizen, können Sie Ihre Energiekosten beträchtlich senken.


aktueller Kostenvergleich von Energieträgern

aktueller Kostenvergleich von Energieträgern

Aktueller Vergleich der Energieträger

Ihre wahre Stärke zeigen Pellets im Preisvergleich mit anderen Energieträgern. Zur Zeit kann kein anderer Komfortbrennstoff preislich mit Pellets mithalten.

Der Vergleich der Energieträgerkosten bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs und berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.


Jahresdurchschnittspreise Heizöl, Gas, Pellets

Jahresdurchschnittspreise für Heizöl, Gas und Pellets

Mehrjähriger Kostenvergleich

Die langjährige Entwicklung der Preise der einzelnen Energieträger zeigt die Vorteile von Holzpellets: die ökologisch saubere Art zu heizen ist auch wirtschaftlich attraktiv.

 


Pelletpreisindex PPI06

Der Pelletpreisindex PPI 06

Ausgangspunkt (Wert 100) ist Jänner 2006, der Beginn unserer systematischen Preiserhebungen.
Der aktuelle Pelletpreisindex: 125,24


Der Index PPI06 wird auf der Basis des privaten Endkundenpreises ermittelt, basiert also auf dem Bruttopreis. Anfang 2016 wurde die Mehrwertsteuer von 10% auf 13% angehoben. Diese Umsatzsteuererhöhung ist im PPI06 abgebildet.

 

Die durchschnittliche Einblaspauschale beträgt € 39,07 je Zustellung.


Pelletpreis Sackware

Preis für einen 15kg-Sack

Preis für Pellets in Säcken

Pellets in Säcken kosten durchschnittlich 3,80 € je 15-kg-Sack (bei Bestellung einer Palette) oder 25,36 Cent/kg.

• Veränderung im Jahresabstand: -1,0%
• Veränderung im Monatsabstand: +0,2%


Pelletpreis für gewerbliche Nutzung

Pelletpreise seit 2010 für gewerbliche Nutzung

Pellets für gewerbliche Verwendung

Erhoben für eine Abnahmemenge von 17 Tonnen und ohne USt.. Aktueller Preis: 191,69 €/Tonne

• Veränderung im Jahresabstand: -5,3%
• Veränderung im Monatsabstand: -0,1%


Jahresdurchschnittspreise inflationsbereinigt

Jahresdurchschnittspreise

Die langfristige Preisentwicklung

Die Pelletpreise haben sich mit Ausnahme 2006 ausgesprochen stabil entwickelt. Inflationsbereinigt bewegen sich die Preise auf dem Niveau vom Beginn des letzten Jahrzehnts.


Durchschnittliche Monatswerte der letzten 4 Jahre

Durchschnittliche Monatswerte der letzten 4 Jahre

Saisonale Preisentwicklung

Holzpellets weisen in Österreich in der Regel einen saisonalen Verlauf auf. Die günstigsten Preise werden im Frühjahr im Zuge der sogenannten Einlagerungsaktionen angeboten. Dies erlaubt es den Pelletlieferanten, ihren Fuhrpark optimal auszunutzen und den Brennstoff schon frühzeitig beim Kunden zu lagern. Im Durchschnitt liegen die Pelletkosten während der Einlagerungsaktion in den Monaten April und Mai zwischen 5 und 10% unter den Herbst- und Winterkosten.


Ein Umstieg von Heizöl auf Pellets vermindert die jährlichen Brennstoffkosten um...

Ein Umstieg von Heizöl auf Pellets vermindert die jährlichen Brennstoffkosten um…

Jährliche Heizkostenersparnis

Ein Umstieg von Heizöl auf Pellets vermindert die laufenden Kosten erheblich.
Die Ersparnis für Brennstoffkosten beläuft sich zwischen 2010 und 2014 auf 1.100 bis 1.700 Euro jährlich (bei einem Ersatz von 3.000 l Heizöl durch 6 t Pellets).


Vollkostenvergleich verschiedener Heizsysteme

Die Regionalenegie Steiermark hat im Februar 2016 (unter Bedingungen historisch niedriger Ölpreise) einen Vollkostenvergleich verschiedener Heizsysteme angestellt, hat dabei die Kosten für Nahwärme, Pellet-, Öl-, Gas- und Hackgutzentralheizungen und im niederen Leistungsbereich auch Wärmepumpen miteinander verglichen – auf Basis der Umstellung einer Festbrennstoffheizung (Holz und/oder Kohle) zu einer modernen Holz-, Pellet-, Öl-, Wärmepumpen- oder Gasheizung und unter Einbeziehung der Investitionskosten und laufender Betriebs- und Energiekosten. Die Berechnungen wurden für Heizlasten von 10, 15, 20 und 25kW durchgeführt. In diesem Kostenvergleich sind alle aktuellen Direktförderungen (Land Steiermark, Bundesförderung, Gemeinde, „Heizen mit Öl“, …) berücksichtigt.

Gesamtkosten pro Jahr bei einer Heizlast von 20 kW; Quelle: Regionalenergie Steiermark

Gesamtkosten pro Jahr bei einer Heizlast von 20 kW; Quelle: Regionalenergie Steiermark; Februar 2016

 

Studie Gesamtkostenvergleich verschiedener Heizsysteme aus dem April 2015 zum Download [pdf, 409 kb]


Lebenszykluskosten von Heizsystemen

Eine Studie der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik von Oktober 2012 zeigt anhand verschiedener Verbrauchsszenarien, dass sich ein Umstieg von einer alten Ölheizung auf eine Pelletheizung in jedem Fall rechnet.

Studie Lebenszykluskosten neuer Heizsysteme für alte Einfamilienhäuser [pdf, 627 kb]


Jahresdurchschnittspreise Heizöl - Pellets

Inflationsbereinigte Jahresdurchschnittspreise für Heizöl und Pellets

Pelletpreis im Sog des Ölpreises?

Immer wieder ist behauptet worden, die Pelletkosten folgten den Ölkosten. Die Entwicklung in den vergangenen Jahren zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Während die Kosten für Heizöl extremen Schwankungen unterworfen sind, sind die Kosten für Pellets weitgehend stabil. Der durchschnittliche Pelletpreis 2012 war inflationsbereinigt niedriger als der Pelletpreis im Jahr 2002. Die kurzfristige Preisspitze im Jahr 2006 entstand als Folge eines besonders kalten und schneereichen Winters, der Probleme bei der Holzbringung verursachte sowie aufgrund der rasant steigenden Nachfrage. Inzwischen sind in ganz Europa über 400 Pelletwerke entstanden. In Österreich hat sich die Produktionskapazität fast verdoppelt. Und die Vereinheitlichung europäischer Qualitätsstandards (ENplus) hat die Durchlässigkeit der Märkte erhöht. Damit besteht heute ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und Preisstabilität.


Zur Erhebungsmethode

Pelletpreise werden von proPellets Austria seit 2006 monatlich erhoben. Mehr als 80% der gehandelten Pelletmenge wird bei dieser Preiserhebung bei 40 Pellethändlern erfasst, die damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise darstellt. Nach Streichung der zwei niedrigsten und der zwei höchsten Preise wird aus den verbleibenden Handelspreisen der Durchschnittspreis ermittelt.

Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Publiziert werden die Resultate rund drei Wochen später.

 

Überblick über die vielfältigen Förderungen für Pelletheizungen finden Sie hier.