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21. April 2015

Förderungen für Pelletheizung: So viel Geld gab es noch nie!

Pellets rechnen sich

Jetzt ist der Zeitpunkt für die Sanierung Ihrer Heizanlage ideal, denn die Fördersituation ist so gut wie nie zuvor. Sowohl die Bundesregierung als auch einige Bundesländer haben tief in die Tasche gegriffen und die Fördermittel für die Sanierung mit einer Pelletheizung gehörig aufgestockt.

Das Wichtigste zu den Förderungen in 2015 auf einen Blick

1.     Bundesförderungen

Der Bund hat 2015 die Förderung beim Austausch einer fossilen Heizanlage (z.B.: Ölheizung) auf eine Pelletheizanlage von € 1.400,- auf € 2.000,- angehoben.

Zusätzlich fördert der Bund die Errichtung von Pelletkaminöfen mit € 500,-, wenn dabei fossile Brennstoffe oder elektrischer Strom eingespart werden.

Und den Austausch einer alten Holzheizung (mindestens 15 Jahre alt)  auf eine moderne Pelletheizanlage fürdert der Klima- und Energiefonds immerhin noch mit € 800,-.

Hier sind die Details zur Bundesförderung, die von der Kommunalkredit Public Consulting abgewickelt werden.

2.     Landesmittel

Drei Bundesländer haben bestehende Förderungen für den Umstieg auf Pellets verbessert oder erweitert:

Das Bundesland Salzburg hat seine Förderung auf den einheitlichen nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von € 3.000,- für den Umstieg auf eine Pelletheizung erhöht.

Oberösterreich hat die Förderung für den Umstieg von einer fossilen Altanlage (z.B.: Ölheizung) auf eine Pelletheizung auf € 2.800,- erhöht. Beim Neubau beträgt die Förderung € 2.300,-.
Erhöhungsbeiträge gibt es ferner für Brennwertgeräte (200.-), gleichzeitiger Errichtung von thermischen Solaranlagen (500.-) und den Energiearmutszuschlag für sozial schwache Haushalte (550.-).

Tirol hat eine bis Ende 2016 befristete Förderung für Pelletkaminöfen aufgelegt. Für den Austausch eines mindestens 10 Jahre alten Raumheizgerätes auf einen Pelletkaminofen erhalten Sie einen Zuschuss von € 1.500,-.

Eine Übersicht über alle Landesförderungen bekommen Sie hier.

Bundes- und Landesförderungen können kombiniert werden

So richtig zahlen sich die Förderungen aus, wenn Sie die Bundes- und Landesförderungen kombinieren. Das ist mit den Förderungen aus den Mitteln des Klima- und Energiefonds des Bundes auch rechtlich möglich.
Einzige Ausnahme dabei ist das Burgenland: Dort ist vonseiten des Landes die Kombination untersagt.

Wenn Sie zum Beispiel im Bundesland Salzburg von einer alten fossilen Heizanlage auf eine neu umweltfreundliche  Pelletheizung umsteigen, beträgt die Förderung € 5.000,-. Das kann bei einer Sanierung schon einen ordentlichen Teil der Gesamtkosten ausmachen.

Ein weiteres sehr attraktives Beispiel ist der Austausch eines Raumheizgerätes auf einen Pelletkaminofen in Tirol. Die Bundes- und die Landesförderung machen insgesamt  € 2.000,- aus. Bei einem Pelletkaminofen um 3.000.- werden damit zwei Drittel der Kosten übernommen. Vor allem für Haushalte mit niedrigem Einkommen ist das eine einmalige Chance auf ein kostengünstiges Heizsystem umzusteigen.

Wer wird gefördert?

Die Bundesförderung aus den Mitteln des Klima- und Energiefonds gilt für Privathaushalte und muss bis Ende November 2015 beantragt werden. Bedingung ist, dass die neue, umweltschonende Pellet-Anlage auch wirklich innerhalb von zwölf Wochen nach Antragstellung realisiert wird. Erst dann wird das Geld überwiesen. Bedingung ist weiters, dass die Heizung überwiegend privat genützt wird. Pro Haushalt ist nur eine Förderung möglich.

Bei der Bundesförderung müssen Sie sich zuerst online registrieren und gesamte Abwicklung der Förderung funktioniert online.

Die Landesförderungen unterscheiden sich nicht nur in der Höhe, sondern auch im Prozedere. Sämtliche Informationen über Förderbedingungen und wie Sie zu den Antrag zu machen haben, finden Sie übersichtlich dargestellt auf der Seite Landesförderungen.

Wie Sie am raschesten zu einer neuen Heizanlage kommen

In diesem Artikel haben wir alle Punkte, die beim raschen Umbau Ihrer Heizungsanlage berücksichtige müssen zusammengefasst. Eine wichtige Entscheidung zu Beginn könnte sein, gleich mit einem Hersteller zu reden. Die Hersteller verfügen über einen umfangreichen Kundendienst können sehr rasch ein Gesamtpaket für Sie schnüren, so dass Sie sich nicht um alle Einzelteile kümmern müssen. Wenn Sie einen Installateur Ihres Vertrauens haben, wird der Hersteller diesen hinzuziehen und so ein optimales Angebot machen.

Lesen Sie sich auch das Interview mit Herrn Ernst Jakel über seinen Umstieg von einer Ölheizung auf eine moderne Pelletheizanlage. Bei ihm hat der Umstieg auszeichnet geklappt.

Fazit:

Sich jetzt für eine Sanierung der Heizung zu entscheiden, wird so gut wie noch nie zuvor gefördert. Wenn eine Sanierung ansteht könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein den Förderantrag zu stellen. Ein Hersteller als Gesamtauftragnehmer wird Sie gut beraten und Ihnen auch helfen, sowohl die Bundes- als auch die Landesförderung in Anspruch zu nehmen.

Noch mehr Informationen zum Umstieg finden Sie im kostenlosen Ratgeber „Umsteigen auf eine Pelletheizung“. Hier kostenlos herunterladen:

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