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12. Januar 2015

Richtig Lüften und Heizen

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Beim Wort Luftschadstoffe denken wir gleich an Industrierauchfänge, an Müllverbrennung und Straßenverkehr. Stimmt. Alle diese Faktoren schaden der Gesundheit. Doch im Winter halten wir uns vor allem in Innenräumen auf. Auch da finden sich Schadstoffe. Wer den Ausstoß in Büro und Schlafzimmer verursacht? Der Mensch. Was Menschen ausatmen und ausdünsten sorgt gemeinsam mit Mikroorganismen und Pilzsporen in der ohnehin trockenen Luft für ein ungesundes Raumklima. Richtig lüften sorgt für ein gutes Klima und verhindert, dass die Heizkosten durch die Decke gehen.

Geregelt Heizen

Jedes Grad Raumtemperatur weniger spart sechs Prozent Energie, Heizen wenn niemand zu Hause ist, oder alle schlafen, ist reine Verschwendung. Finden Sie den Heizrhythmus, der zu Ihnen und Ihrer Familie passt. Nachts braucht der Körper ohnehin eine niedrigere Temperatur um schlafen zu können. Optimaler Weise regeln Sie die Temperatur automatisch. Wenn die Heizung nicht regelbar ist und eine Sanierung nicht infrage kommt, machen Sie daraus ein Ritual. Besorgen Sie ein Thermometer für jeden Raum und entwickeln so ein Gefühl für die manuelle Regelung.

Stoßlüften

Wenn sich Menschen länger in einem Raum aufhalten, leidet die Luftqualität. Deshalb ist von Zeit zu Zeit ein Luftaustausch nötig. Die schlechte Luft muss raus und neuer Sauerstoff rein. Im Sommer spricht nichts dagegen das Fenster rund um die Uhr gekippt zu lassen. Im Winter ist das Stoßlüften zu empfehlen. Faustregel für die kalten Monate: bei Bedarf fünf Minuten lang das Fenster möglichst großflächig öffnen. Je größer der Temperaturunterschied, desto schneller geht der Luftaustusch. Bei Minusgraden kürzer, wenn der Frühling kommt länger lüften.

cc Marina del Castell, some rights reserved

Richtig Lüften heißt es, sich nicht lumpen lassen. Fünf Minuten lang Fenster ganz aufmachen und die Raumluft ist ausgewechselt.

Querlüften

Richtig lüften funktioniert am besten beim Querlüften. Dabei werden in einem (!) Raum zwei gegenüberliegende Fenster geöffnet. So erfolgt der Luftaustausch am schnellsten. Während ein gewisses Maß Zugluft für den Austausch der Raumluft wünschenswert ist, heißt es nicht übertreiben. Lüften Sie Raum für Raum und nicht die ganze Wohnung auf einmal um allzu große Wärmeverluste zu vermeiden.

Gekippt lüften

Wer im Winter richtig lüften will soll am besten gleich vergessen, dass sich das Fenster kippen lässt. November bis März ist die Kippstellung tabu. Denn der Luftaustausch lässt sich nicht gut regeln, die teuer bezahlte Heizenergie macht sich auf und davon. Sollte Sie – besonders nachts – zu den unbelehrbaren Frischluftjunkies gehören, gibt es eine Lösung: Fenster Kipp-Regler und Fensterstopper finden sich für wenig Geld im Baumarkt oder nach einer kurzen Onlinesuche. Damit lässt sich das Fenster nachts wirklich nur einen Spalt öffnen.

Feuchte Luft?

Die Heizungsluft ist im Winter oft knochentrocken. Schlechtes Raumklima, spannende Haut und ein höheres Risiko sich eine Verkühlung zu holen sind das Resultat. Während Luftbefeuchter, die Wasserdampf in den Raum blasen, oft nur Staub und Bakterien gleichmäßig verteilen, gibt es bessere Möglichkeiten. Pflanzen Nehmen Kohlendiaoxid auf und Geben Feuchtigkeit ab. Auch der Wäscheständer im Schlafzimmer sorgt für ein gutes Klima ohne Pilzsporen.

7 Tipps für den Umstieg auf eine Pelletheizung.

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Statistik Austria: Biogene Energieträger bei der Wärmeversorgung Nummer eins

19. Juli 2013

In einer aktuellen Analyse des Energieeinsatzes von Haushalten stellt die Statistik Austria fest, dass es bei der Wärmeversorgung der heimischen Haushalte in den letzten 10 Jahren zu beträchtlichen Verschiebungen gekommen ist. Während der Einsatz von Heizöl deutlich gesunken ist, konnten biogene Energieträger beträchtlich zulegen. Auch der Einsatz von Fernwärme stieg. Gas blieb gleich und der Einsatz von Strom ging zurück.

Pelletboom bei Tourismus und Gewerbe

15. April 2013

Bei Heizkesseln über 50 kW Leistung wurde im vergangenen Jahr ein Zuwachs der installierten Leistung gegenüber dem Vorjahr von 50% erzielt. Besonders erfolgreich zeigt sich die moderne umweltfreundliche Heizform im Tourismus, Gewerbe und im genossenschaftlichen Wohnbau.

Innovationen bei Pelletkesseln und Kaminöfen

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Klima- und Energiefonds fördert Pelletheizungen

21. März 2013

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7. Tagung Holzenergie der Berner Fachhoch-schule Architektur, Holz und Bau

27. Februar 2013

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Europäische Pelletszene trifft sich in Wels

26. Februar 2013

Das oberösterreichische Wels ist kommende Woche wieder Treffpunkt der internationalen Pelletwirtschaft. Neben der Europäischen Pelletkonferenz findet auch ein Treffen aller Europäischen Pelletverbände im Rahmen des European Pellet Council statt.

Heizkostenexplosion

2. November 2012

Einsparungen von bis zu € 2.000.- jährlich beim Tausch der alten Heizanlage.