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19. Mai 2017

Womit heizen? Der KONSUMENT vergleicht Heizsysteme und ihre Kosten

Die kalte Sophie, letzte der Eisheiligen, ging am Montag weitgehend frostfrei vorüber und nach dem kalten Aprilwetter der letzten Wochen beginnt für viele der langerwartete Frühsommer. Der Winter 2016/17 war deutlich kälter als der vorige – vor allem die Temperaturen im Jänner hatten es in sich. Meteorologen maßen den kältesten Jahresbeginn seit drei Jahrzehnten. Dies wirkte sich naturgemäß auf den Energieverbrauch der heimischen Haushalte aus. Vor allem die Kälteperiode im Jänner führte dazu, dass Herr und Frau Österreicher wesentlich mehr Wärmeenergie benötigten als in den vergleichsweise milden Wintern davor. Bei einem zusätzlichen Brennstoffverbrauch von rund 15 Prozent, wie ihn Energiehändler einschätzten, und den daraus resultierenden Mehrkosten für die Heizung liegt der Gedanken nahe, vor dem nächsten Herbst die bestehende alte Heizung gegen ein effizienteres und womöglich günstigeres System auszutauschen.

Unabhängiger Heizkostenvergleich

All denjenigen, die die wärmere Jahreshälfte dazu nutzen möchten, sich nach einem passenden neuen Heizsystem umzusehen, sei der Heizkostenvergleich, den der KONSUMENT in seiner Dezemberausgabe 2016 veröffentlichte, ans Herz gelegt. Hier werden die Preise für Energieträger verglichen und auch der Wirkungsgrad des jeweiligen Heizsystems in die Berechnung miteinbezogen.
Scheitholzkessel punkten mit den geringsten Kosten für den Brennstoff. Gleich danach stehen Pelletkessel, die den günstigsten Komfortbrennstoff nutzen, noch vor Gas-Brennwertgeräten und Ölkesseln.

Die Plattform klima:aktiv empfiehlt Pelletheizungen als flexible und umweltfreundliche Heizungsalternative, die – im Gegensatz zu Wärmepumpen und Elektroheizungen – für nahezu jedes Gebäude ideal geeignet ist.

Wer mit Pellets heizt, heizt also nicht nur günstig, sondern schützt auch Klima und Umwelt vor schädlichen CO2-Emissionen.

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