27. Dezember 2023
Presseaussendungen

2024 bringt ideale Voraussetzungen für den Umstieg auf Pelletheizungen.

Bis zu 27.000 Euro zahlt die öffentliche Hand im neuen Jahr für den Wechsel von Öl- Gas- und Kohleheizungen auf umweltfreundliche Pelletheizungen. Die ab 1. Januar 2024 geltenden Förderungen des Bundes und der Länder sind damit großzügiger als je zuvor und schaffen ideale Voraussetzungen, beim Heizen auf erneuerbare heimische Energie umzusteigen. Für Haushalte mit einem Nettoeinkommen unter 1900€ pro Monat können sogar die gesamten Umstiegs Kosten übernommen werden.

Historische Erhöhung der Förderungen

Die Bundesregierung setzt ein starkes Zeichen für die Energiewende: Sie hat die Fördermittel für den Wechsel zu erneuerbaren Heizsystemen mehr als verdoppelt. Mit bis zu 18.000 Euro deckt die neue Bundesförderung nun durchschnittlich 75 Prozent der Kosten für den Umstieg von Öl oder Gas auf eine Pelletheizung ab. In Kombination mit den Länderförderungen können Förderbeträge von bis zu 27.500 Euro erreicht werden. Christian Rakos, Geschäftsführer des österreichischen Pelletverbands, betont: „So hohe Förderungen hat es noch nie gegeben. Das Klimaschutzministerium macht damit deutlich, wie wichtig der Umstieg auf Holzpellets als Maßnahme gegen die Klimakrise ist. Jetzt auf den heimischen Brennstoff Holzpellets umzusteigen, zahlt sich in vieler Hinsicht aus. Die Heizkosten sind mit Pellets wesentlich geringer, der Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz ist sehr groß und dazu wird auch der Wert der Immobilie durch die neue Heizung deutlich gesteigert.“

Die Preise für Holzpellets sind in den letzten vier Monaten stetig gesunken. Dieser Trend ist unter anderem das Ergebnis der Errichtung zahlreicher neuer Pelletierwerke in Österreich, die eine sichere Versorgung langfristig absichern.

Steigerung des Immobilienwerts 

Der Austausch einer veralteten Öl- und Gasheizung durch eine umweltfreundliche Alternative ist nicht nur kostensparend und umweltfreundlich, sondern auch eine langfristige Investition in den Wert der Immobilie. Die europäische Gebäuderichtlinie, die in Kürze beschlossen wird, sieht ab 2040 das Verbot der Nutzung von fossilen Brennstoffen für die Beheizung vor. Damit werden Immobilien, die auf diese neue Gesetzeslage vorbereitet sind in Zukunft auch höher bewertet sein.

Die Kombination aus niedrigen Pellet-Preisen, hohen staatlichen Förderungen und der Aussicht auf eine Wertsteigerung der Immobilie macht den Umstieg auf eine Pelletheizung attraktiver denn je. „Es ist eine Win-Win-Situation in jeder Hinsicht“, betont Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria. „so attraktiv wie jetzt war die Erneuerung eines Heizsystems noch nie! “

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Jahresdurchschnittspreise von Energieträgern
Pelletpreis im historischen Vergleich mit anderen Energieträgern

Foto, Abdruck honorarfrei
DI Dr. Christian Rakos,
Geschäftsführer von proPellets Austria ©proPelletsAustria

Über proPellets Austria

Vision und Ziel von proPellets ist die Energiewende beim Heizen. Pellets sollen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass in Österreich fossile Energie durch erneuerbare Energie ersetzt wird. proPellets verbindet und vertritt die österreichische Pelletwirtschaft, auch als Schnittstelle und Informationsdrehscheibe zu Politik, Planern, Architekten aber auch Kunden, die beim Heizen auf erneuerbare Energie umsteigen wollen.

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