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17. November 2020
News und Blog

7 Tipps zum Umstieg auf eine Pelletheizung

Worauf sollten Sie beim Heizungstausch achten? Wie die richtige Heizung finden? Wo können Sie Informationen einholen und Beratungsangebote nutzen? Welche Förderungen gibt es? In diesem Beitrag haben wir Ihnen 7 Tipps zur Umstellung auf Pellets zusammengefasst.

7 Tipps zum Umstieg auf eine Pelletheizung

1. Die richtige Heizung finden

Jedes Gebäude ist anders. Das bedeutet, dass sich nicht jede Heizung für jedes Gebäude gleich gut eignet. Wesentlich für die Wahl eines passenden Heizsystems ist der Heizwärmebedarf eines Bauwerks. Dieser hängt wiederum stark vom Dämmstandard des Gebäudes ab. Die Initiative klima:aktiv hat eine Heizungs-Matrix erstellt, die es ermöglicht, schnell und einfach zu prüfen, welche Heizungsmöglichkeiten für das eigene Gebäude am besten geeignet sind.

2. Informationen einholen und Beratungsangebote nutzen

Verschaffen Sie sich einen Überblick welche Pelletheizungen renommierte, heimische Hersteller anbieten. Kessel- und Ofenhersteller können Ihnen regionale Installationspartner vermitteln, die Sie beraten und ein Angebot erstellen. Tipp: Vergleichen Sie Angebote!

Wollen Sie auch bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Wärmedämmung realisieren, kann eine Energieberaterin oder ein Energieberater hilfreich sein.

Pellets sind in Österreich in höchster Qualität verfügbar. Garant dafür sind die ENplus zertifizierten Pellets heimischer Produzenten. Hier finden Sie eine Liste von Pelletlieferanten im Land.

3. Nutzen Sie die Förderungen

Die Förderabwicklung ist inzwischen sehr einfach und kann online erledigt werden. Für die Errichtung von Pelletheizungen gibt es in Österreich sowohl eine Bundesförderung als auch Landesförderungen und oft auch Gemeindeförderungen. Gefördert werden Pelletheizungen wegen ihrer besonderen Umweltfreundlichkeit und weil Pellets die heimische Wirtschaft unterstützen. Alle Details zu Förderungen finden Sie hier.

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Technisches

4. Der richtige Heizraum

Der vorhandene Heizraum beim Tausch von einer Ölheizung ist in den meisten Fällen ideal für den neuen Pelletkessel. Wenn gewünscht, kann das Altgerät beim Heizungstausch entsorgt werden. Manche Hersteller bieten auch Kessel an, die in den Wohnraum integriert werden können - bei solch einer Lösung wird gar kein eigener Heizraum mehr benötigt.


Ein in den Wohnraum integrierter Pelletkessel von Hargassner

5. Ein geeigneter Kamin

Kann der vorhandene Kamin für die Pelletheizung genutzt werden? Ihr Rauchfangkehrer kann das beurteilen und mögliches Sanierungsmaßnahmen durchführen.

6. Der perfekte Lagerraum

Gibt es einen Raum, in dem ein Pelletlager erreichtet werden kann? Ein Öllagerraum oder ein kleiner Kellerraum ist in der Regel ausreichend.

7. Gute Zufahrt

Kann ein Silo LKW in der Nähe des Gebäudes zufahren und für die Entladung abgestellt werden? Die Leitungslänge zum Pelletlager sollte nicht viel länger als 35m sein.

Tags:
  • Tipps,
  • Heizen,
  • Sanieren

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