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Spart nicht nur Öl, sondern auch Kohle – Ja! Jetzt Pellets!

Die Bundesförderung ist zurück!

Ab 2. November 2026 fördert der Bund den Kesseltausch wieder – zusätzlich zur Förderung Ihres Bundeslandes.

Neu ab 2. November 2026

Förderaktion „Kesseltausch 2026“ startet

Der Bund fördert den Umstieg von einer fossilen Heizung auf eine Pelletheizung wieder mit einer Pauschale von 6.000 Euro. Die Registrierung ist ab 2. November 2026 auf sanierungsoffensive.gv.at möglich.

Förderrechner

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Stand der Förderdaten:

Bund und Bundesländer fördern den Umstieg auf eine Pelletheizung. Die Bundespauschale gilt österreichweit, die Landesförderung unterscheidet sich je nach Bundesland.

Landesförderungen im Detail ›

Die Bundesförderung im Detail

Die Förderung wird als einmaliger, nicht rückzahlbarer Investitionskostenzuschuss in Form einer Pauschale vergeben. Für den Ersatz eines fossilen Heizsystems durch eine Holzzentralheizung (Pellets, Hackgut, Stückgut) beträgt sie 6.000 Euro. Wird gleichzeitig eine thermische Solaranlage errichtet, erhöht sich die Förderung um einen Zuschlag von 2.500 Euro. Halten Pelletkessel ausschließlich die Emissionsgrenzwerte der UZ 37 (2021) ein, reduziert sich die ermittelte Förderung um 20 %.

Voraussetzungen

So läuft die Förderung ab

1

Registrieren

Ab 2. November 2026 online registrieren – mit Energieberatungsprotokoll und vor der Beauftragung. Danach sind die Mittel für Sie reserviert.

2

Einbauen

Innerhalb der Reservierungsfrist die Pelletheizung durch einen Fachbetrieb einbauen lassen und die Rechnungen bezahlen.

3

Abrechnen

Endabrechnung mit Schlussrechnungen online einreichen. Nach Prüfung und Genehmigung erfolgt die Auszahlung.

Registrierung, Infoblätter und die Liste der förderungsfähigen Heizungen finden Sie auf der Website des Bundes:

Zur Sanierungsoffensive ›

Ausblick: Sanierungsoffensive 2027

Die Förderhöhen des Kesseltauschs sind bereits an das Niveau der Sanierungsoffensive 2027 angepasst. Für den Kesseltausch stehen dort 179 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Einreichverfahren werden vereinheitlicht: Künftig gilt ein zweistufiger Ablauf aus Antragstellung und Genehmigung mit anschließender Endabrechnung.

Vorratsglas gefüllt mit Holzpellets

Spart nicht nur Öl, sondern auch Kohle!

Pellets waren in den vergangenen Jahren durchgehend günstiger als Heizöl – auch während der Energiekrise. Ein Haushalt mit einem Pelletbedarf von 6 Tonnen pro Jahr hat seit 2011 insgesamt rund 18.500 Euro an Brennstoffkosten gegenüber Heizöl gespart. Allein im Jahr 2025 waren es rund 1.368 Euro.

Berechnungsgrundlage: Pelletbedarf 6 t pro Jahr gegenüber einem Heizölbedarf von 3.000 l pro Jahr, Bezugswert ist der Heizwert. Summe der jährlichen Ersparnisse 2011 bis 2025 = 18.519 €. Der Kostenvergleich berücksichtigt weder Wirkungsgrade noch Umstellungs-, Investitions- oder Wartungskosten. Grundlage sind die Preiserhebungen von proPellets Austria; die vollständige Jahresreihe ist unter „Jährliche Heizkostenersparnis“ und unter propellets.at/preisinfos veröffentlicht.

Berechnen Sie mit unserem Einsparrechner, wieviel Sie sich mit einer Pelletheizung sparen könnten.

JA! Jetzt Einsparung ausrechnen

Schneller Tausch: in der Regel in rund zwei Tagen

Tauschen Sie Ihre alte Ölheizung gegen eine moderne Pelletheizung. Mit einem Fachbetrieb ist der Heizungstausch bei üblichen Einfamilienhäusern meist in rund zwei Tagen erledigt – alte Heizung raus, neuer Pelletkessel und neues Pelletlager rein. Die tatsächliche Dauer hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. In den meisten Fällen bleiben Ihre vorhandenen Heizkörper erhalten.

Kostenlose Beratung für den Heizungstausch

Lassen Sie sich von unseren Expertinnen und Experten beraten – und erfahren Sie, welche neue Heizung wirklich zu Ihnen passt.

Vorteile von Pellets

Homestories

Entdecken Sie in unseren Homestories, wie einfach der Wechsel zu einer Pelletheizung sein kann. Echte Familien berichten von ihren positiven Erfahrungen und zeigen, wie der Umstieg auf Pellets ihr Zuhause und die Lebensqualität verbessert hat. Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie mehr über das Heizen mit Pellets – direkt von denen, die es bereits nutzen.

Rechtliche Hinweise

Unverbindliche Orientierung. Der Förderrechner liefert eine überschlägige Einschätzung auf Basis der zum angegebenen Stand bekannten Förderbedingungen. Er begründet weder einen Rechtsanspruch noch eine Förderzusage. Ob und in welcher Höhe eine Förderung gewährt wird, entscheidet ausschließlich die jeweilige Förderstelle im Einzelfall.

Maßgebliche Rechtsgrundlage. Verbindlich sind allein die Förderrichtlinien des Bundes und des jeweiligen Bundeslandes in ihrer jeweils gültigen Fassung. Förderbedingungen, Beträge und Fristen können sich kurzfristig ändern oder durch Budgetausschöpfung enden. Bitte prüfen Sie vor jeder Beauftragung den aktuellen Stand bei der Förderstelle.

Kostenvergleiche. Angaben zu Brennstoffkosten und Ersparnissen beruhen auf den jeweils angeführten Mengenannahmen und auf Durchschnittspreisen. Sie berücksichtigen keine Wirkungsgrade und keine Umstellungs-, Investitions- oder Wartungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen von Gebäude, Heizsystem, Nutzungsverhalten und Marktpreisen ab und können erheblich abweichen.

Emissionsangaben. Die ausgewiesenen Treibhausgas-Emissionsfaktoren stammen aus der angeführten Publikation des Umweltbundesamts und beziehen sich auf den Bereich Raumwärme. Sie umfassen direkte und vorgelagerte Emissionen. Werte für eine konkrete Anlage können davon abweichen.

Keine Beratung im Einzelfall. Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine individuelle Energie-, Rechts- oder Steuerberatung. proPellets Austria übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben sowie für Schäden, die aus ihrer Verwendung entstehen.

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