29. August 2025
News und Blog
Klimaschutzbericht zeigt Wirkung des Heizungstauschs
2024 installierte Pelletheizungen sparen 120.000 Tonnen CO₂. Der aktuelle Klimaschutzbericht des Umweltbundesamts bestätigt: Förderungen für den Heizungstausch wirken. 2024 gingen die Treibhausgas-Emissionen um 2,6 Prozent zurück – neben milder Witterung und schwacher Konjunktur vor allem dank Förderprogrammen für erneuerbare Heizsysteme.
Der aktuelle Klimaschutzbericht zeigt deutlich: Der Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme wirkt. Pelletheizer:innen haben 2024 maßgeblich dazu beigetragen, dass die Emissionen in Österreich um 2,6 % zurückgingen. Dieser Rückgang ist nicht allein auf milde Witterung oder wirtschaftliche Entwicklungen zurückzuführen – entscheidend war der geförderte Heizungstausch, durch den viele Haushalte ihre alten fossilen Heizungen ersetzt haben.
Allein die im Jahr 2024 neu installierten Pelletheizungen haben rund 120.000 Tonnen CO₂ eingespart. Der Klimaschutzbericht bestätigt damit den positiven Effekt des Heizungstauschs: Pelletheizer:innen sind eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung. Neben Wetter und Konjunktur sind es vor allem die Förderungen, die es ermöglicht haben, dass so viele Haushalte auf erneuerbare Heizsysteme umgestiegen sind – und damit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Wir fordern daher weiterhin Unterstützung für den Heizungstausch:
- stabile Förderbedingungen für die gesamte Legislaturperiode
- einen „Beschleunigungs-Bonus“ für raschen Umstieg
- sowie eine gesetzliche Frist für das Ende von Öl- und Gasheizungen
„Der geförderte Heizungstausch ist ein Win-Win für Klima, Wirtschaft und Staatshaushalt“, betont Geschäftsführerin Doris Stiksl.

