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Fossiler Preisschock: Pellet-Haushalt spart ein ganzes Netto-Monatsgehalt
Die Preisschere zwischen fossilen Brennstoffen und Holzpellets erreicht ein neues Rekordniveau. Während der Preis für Holzpellets im März stabil bei 406 Euro pro Tonne bleibt, ist der Preis für Heizöl extraleicht im selben Zeitraum um 55 Prozent gestiegen.
Für viele Haushalte in Österreich bedeutet das enorme Unterschiede bei den Heizkosten.
Ein durchschnittlicher Haushalt mit Pelletheizung spart derzeit 2.387 Euro pro Jahr gegenüber einer Ölheizung. Im Vergleich zu einer Gasheizung sind es sogar 2.510 Euro jährlich.

Rechnerisch entspricht das einem zusätzlichen Netto-Monatsgehalt, das Pellet-Haushalte durch nachhaltiges Heizen gewinnen.
„Noch nie war der finanzielle Unterschied zwischen fossilem und nachhaltigem Heizen so drastisch wie heute“, sagt Doris Stiksl, Geschäftsführerin von proPellets Austria.
„Wir erleben eine historische Kluft: Fossile Brennstoffe fressen mittlerweile ein ganzes Monatsgehalt, während Pelletheizungen wie ein Schutzschild gegen steigende Energiekosten wirken. Haushalte, die jetzt auf Pellets umsteigen, sparen Geld und stärken gleichzeitig die heimische Wertschöpfung.“
Heizkosten sparen mit Holzpellets
Der aktuelle Preisschock zeigt deutlich, wie stark Haushalte von fossilen Energieträgern abhängig sind. Holzpellets bieten dagegen eine stabile und nachhaltige Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas.
Die Vorteile einer Pelletheizung:
- deutlich niedrigere Heizkosten
- stabile Preise im Vergleich zu fossilen Energieträgern
- klimafreundliches Heizen mit erneuerbarer Energie
- regionale Wertschöpfung durch Pellets aus Österreich
Gerade in Zeiten stark schwankender Energiepreise wird der Umstieg auf eine Pelletheizung für viele Haushalte wirtschaftlich besonders attraktiv.
Versorgung mit Pellets aus Österreich langfristig gesichert
Auch bei der Versorgung gibt es gute Nachrichten: 2025 produzierten die 55 österreichischen Pelletierwerke erstmals mehr als zwei Millionen Tonnen Holzpellets.
Bei einem aktuellen Inlandsverbrauch von rund 1,5 Millionen Tonnen zeigt sich, dass die Versorgung mit Pellets „Made in Austria“ langfristig gesichert ist.
„Der fossile Preisschock zeigt einmal mehr, wie riskant die Abhängigkeit von Öl und Erdgas für Österreich ist“, sagt Doris Stiksl. „Umso wichtiger ist es, die Wärmewende konsequent voranzutreiben.“

